Von Asana zu Zuuna umziehen: der CSV-Weg
Asana-Projekt als CSV exportieren und in Zuuna importieren: Zuuna schlägt die Spaltenzuordnung vor. Was mitkommt, was verknüpft wird und was zurückbleibt.
Tutorials
Schritt für Schritt durch Zuuna, von deinem ersten Board bis zu Git auf der Karte.
Von der Anmeldung bis zum ersten Board, das dein Team wirklich nutzt.
Asana-Projekt als CSV exportieren und in Zuuna importieren: Zuuna schlägt die Spaltenzuordnung vor. Was mitkommt, was verknüpft wird und was zurückbleibt.
Wiederkehrende Handgriffe abgeben: Regeln nach dem Muster wenn → wenn zutrifft → dann bauen, testen und im Team übergeben.
Ein Board als schreibgeschützten Link an Kundschaft geben oder in die eigene Website einbetten (ohne dass jemand ein Konto braucht).
Kundennummer, Kostenstelle oder Aufwand direkt auf der Karte erfassen: eigene Felder anlegen, unnötige ausblenden und in Tabelle und Export nutzen.
Aus einer Excel- oder CSV-Projektliste in wenigen Minuten ein echtes Kanban-Board machen: Spalten zuordnen, Vorschau prüfen, importieren (auf jedem Plan).
Kolleginnen und Kollegen per E-Mail oder Einladungslink in deinen Workspace holen, die passende Rolle vergeben und Zugriffe sauber wieder entziehen.
In wenigen Minuten vom leeren Workspace zum ersten Board mit Spalten, Karten und Team, Schritt für Schritt erklärt.
Trellos CSV-Export gibt es nur in Premium. Der JSON-Export funktioniert in jedem Board, und genau den liest Zuuna, mit Listen, Checklisten und Kommentaren.
Zwei Wege: Jira mit einem API-Token direkt verbinden oder den CSV-Export hochladen. Was mitkommt, was zurückbleibt, und warum alte Vorgangsschlüssel weiter funktionieren.
Commits, Branches, Pull Requests und Build-Status auf der Karte.
Ein Token mit den kleinstmöglichen Rechten anlegen, die erste Abfrage mit curl schicken, Rate-Limit-Header lesen und Token sauber rotieren.
Aus jeder Pipeline den Build-Status an Zuuna melden, damit rot oder grün direkt auf der Karte steht (mit einem fertigen GitHub-Actions-Beispiel).
Einen post-commit-Hook einrichten, der jeden Commit an die passende Karte hängt, und warum die Stelle im Commit entscheidet, ob sie sich bewegt.
Einen Repository-Webhook einrichten, damit Pull Requests auf der Karte erscheinen (mit den zwei Fallen, an denen es sonst stillschweigend scheitert).
Regeln bauen, die Karten aus Git heraus bewegen: Branch angelegt heißt In Arbeit, Pull Request gemerged heißt Review, roter Build heißt zurück.
Sprints, Backlog, Refinement und Planning Poker in der Praxis.
Unfertige Issues in besprochene, geschätzte, sprint-bereite Arbeit verwandeln, auf einem eigenen Board mit klarer Übergabe an Poker und Sprint.
Story Points live im Team schätzen (ohne zweites Tool): Session starten, verdeckt abstimmen, aufdecken, übernehmen.
Den Sprint sauber beenden, offene Karten übertragen und aus dem Burndown lesen, was wirklich passiert ist (inklusive der Stellen, an denen er rät).
Wissen, wie viel ins Sprint passt, bevor er anfängt: Kapazität pro Person setzen, Auslastung lesen und Urlaube automatisch einrechnen.
Vom Backlog zum laufenden Sprint: Sprint anlegen, Issues hineinziehen, starten, und verstehen, was Zuuna dabei automatisch übernimmt.
Versionen, Tags und der Code-Graph: was wann live gegangen ist.
Releases als Bänder, offene Branches und die Commits, die produktiv gingen, ohne je eine Karte zu nennen. So liest du den Code-Graph.
Releases per Klick live schicken (an jede Pipeline, die eine URL hat) und davor ein Freigabe-Gate setzen, das protokolliert oder hart blockiert.
Versionen, die der Realität entsprechen: ein Release planen, an den echten Git-Tag binden und den Inhalt automatisch aus der Commit-Historie füllen.
Zeiterfassung, Team-Planer, Kalender-Sync und Berichte.
Deine Zuuna-Aufgaben als Kalender-Abo in Outlook, Google oder Apple Kalender, plus Zeitblocken im Wochenraster. So richtest du beides ein.
Der Reports-Tab auf dem Board: Stunden pro Person, Schätzung gegen Ist pro Karte, Zeitraum und Filter. So erkennst du systematische Unterschätzung.
Erfasste Stunden aus Clockify oder Toggl Track landen automatisch auf der richtigen Karte: Webhook einrichten, Kartenschlüssel in die Beschreibung, fertig.
Timer starten, Stunden nachbuchen, Schätzung gegen Ist verfolgen: So erfasst du Zeit direkt auf deinen Karten (ohne separates Zeiterfassungstool).
Rollen, Rechte, 2FA, SSO und alles, was ein Workspace-Admin braucht.
Kein Lock-in: Boards als Excel oder CSV exportieren, persönliche Daten als JSON herunterladen (DSGVO Art. 15), Konto mit 30 Tagen Karenz löschen.
Vier eingebaute Rollen, ein Berechtigungsraster und eigene Zuschnitte: So steuerst du in Zuuna, wer was darf (auf jedem Plan, auch im kostenlosen).
SSO mit Entra ID, Okta oder Keycloak einrichten: Anwendung anlegen, Callback-URL eintragen, testen, SSO erzwingen (ohne dich selbst auszusperren).
Arbeitswoche pro Person setzen, Urlaub und Krankheit eintragen, und die Sprint-Kapazität rechnet Abwesenheiten automatisch mit ein.
2FA-Pflicht für den ganzen Workspace aktivieren (auf jedem Plan, auch kostenlos). Mit Authenticator-App und Wiederherstellungscodes.