Kanban mit Git-Integration: Git auf dem Board
Commits, Branches, Pull Requests und CI-Status landen automatisch auf der richtigen Karte. Ein Skript, jeder Host: im Developer-Plan von Zuuna.
Funktionen
Was Zuuna kann, und in welchem Plan. Ohne Sternchen: wo eine Funktion einen höheren Plan braucht, steht es dabei.
Commits, Branches, Pull Requests und CI-Status landen automatisch auf der richtigen Karte. Ein Skript, jeder Host: im Developer-Plan von Zuuna.
Releases als Bänder auf einer Zeitachse, offene Branches und jeder Commit, der ohne Ticket live ging (automatisch aus Git und Pipeline).
Aggregierte Auswertungen statt Einzelzahlen pro Person, serverseitig durchgesetzt nach §87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG. Betriebsrat-Modus, ab Business Pro.
Regeln, die Karten verschieben, zuweisen, kennzeichnen und benachrichtigen (direkt am Board eingerichtet). Ab dem Plus-Tarif, mit klaren Kontingenten.
Jedes Board als Excel oder CSV, die persönlichen Daten als JSON in einem Klick, Dokumente als Word (auf jedem Tarif, ohne Anfrage beim Vertrieb).
Rich-Text-Dokumente direkt am Board, mit Bildern, Word-Import und Word-Export. Ab Business Pro.
Tabelle hochladen, Spalten zuordnen, fertig (mit offen genannten Grenzen und ohne Behauptung, dass Anhänge und Kommentare mitkommen). In jedem Tarif.
Ein Board oder Dokument über einen Link lesbar machen (für Leute ohne Zuuna-Konto, ohne dass sie Mitglied werden). Ab dem Plus-Tarif.
Live-Schätzrunden im Team: verdeckte Stimmen, gemeinsame Aufdeckung, und das Gespräch über die Spanne. Im Developer-Tarif enthalten.
Was in einer Version steckt, welche Checks liefen und wann sie live ging, an einen Git-Tag gebunden statt in eine Tabelle getippt. Im Developer-Tarif.
Eine geschützte REST-API unter /api/v1, signierte Webhooks mit Zustellprotokoll und eine Ein-Datei-CLI. Im Developer-Tarif enthalten.
Ein persönlicher Notizblock in der Kopfzeile, der automatisch speichert, und sich mit einem Klick in eine Karte auf jedem Board verwandelt. Ab Business Standard.
Backlog, Sprintplanung, Kapazität, Planning Poker und Burndown (auf demselben Board, auf dem die Arbeit ohnehin liegt). Im Developer-Tarif enthalten.
Sortieren, gruppieren und direkt in der Zeile bearbeiten: dieselben Karten wie auf dem Board, nur als Tabelle. Ab dem Plus-Tarif.
Urlaub, Krankheit und die Wochenarbeitszeit je Person, an einer Stelle, und die Sprint-Kapazität rechnet damit. Ab Business Standard.
Aufwand schätzen, Zeit dort buchen, wo die Arbeit liegt, und beides gegeneinander auswerten. Ab Business Pro. Und ausdrücklich keine Arbeitszeiterfassung.
Zwei-Faktor-Authentifizierung und ein Audit-Log in jedem Tarif; SSO über SAML oder OIDC, SCIM-Bereitstellung und IP-Allowlist ab Business Pro.
Git auf dem Board verlinkt Commits, Branches, Pull Requests und Build-Status automatisch mit der Karte (ein Skript im Repository, jeder Git-Host). Der Code-Graph zeichnet daraus die Auslieferungsgeschichte deiner Gruppe: Releases als Bänder, offene Branches, und jeder Commit, der ohne Ticket live ging. Releases hängen an echten Git-Tags, mit Deploy und optionaler Freigabe von derselben Seite. Dazu die REST-API, signierte Webhooks und Automationen, die auf Git und CI reagieren. Alles im Developer-Plan. Projektmanagement für Entwickler.
Ein Backlog für die ganze Gruppe, Sprints mit Ziel und Zeitraum, Kapazität pro Person vor der Zusage, Planning Poker als Live-Session, Refinement-Board, Burndown mit Velocity und ein Archiv jedes abgeschlossenen Sprints. Der laufende Sprint ist einfach ein Board: alles, was auf Boards funktioniert, funktioniert auch dort. Dazu die Zeitstrahl-Ansicht: ein Gantt-Plan mit Sprint-Bändern, Abhängigkeits-Pfeilen und Drag-to-Reschedule inklusive Verschiebe-Vorschau und Rückgängig. Sprints, Backlog und Zeitstrahl gehören zum Developer-Plan respektive Business Standard; Boards, Tabelle, Karten und Epics sind in jedem Plan (die Tabellen-Ansicht ab Plus).
Öffentliche Intake-Formulare ohne Login: Antragsteller sehen ein Formular in deiner Gestaltung, die Eingabe landet als echte Karte mit nummeriertem Key, Anhängen und Automatisierungen, gedrosselt gegen Missbrauch. Ab Business Standard.
Live-Timer auf der Karte, manuelles Nachtragen in normaler Sprache („2h 30m“), Schätzung gegen tatsächliche Zeit, Board-Berichte nach Person und Zeitraum, und Zeit in jedem Excel- oder CSV-Export. Der Stundenzettel prüft gegen ArbZG-Regeln (Ruhezeit, Pausen, Tagesgrenzen) und geht als CSV oder Excel an den Steuerberater. Wer schon Clockify oder Toggl nutzt, verbindet sie und die Stunden landen auf der richtigen Karte. Zeiterfassung und Berichte ab Business Pro. Kalender-Ansicht mit Google-, Outlook- und Apple-Sync sowie der Team-Planer für Abwesenheiten und Wochenkapazität ab Business Standard.
Rollen und Rechte als Matrix, Gruppen mit eigenen Zugriffsstufen, Zwei-Faktor-Authentifizierung (auf Wunsch für alle erzwungen), Audit-Log, Benutzerverzeichnis und Übergabe von Workspace oder Gruppe (in jedem Plan). SSO über SAML 2.0 oder OpenID Connect, Login ausschließlich über den Identity-Provider, automatische Bereitstellung per SCIM, IP-Allowlist und eine eigene Workspace-Adresse: ab Business Pro. Gehostet in Deutschland, AVV auf Anfrage. Mehr zu DSGVO und Hosting.
Damit du es hier erfährst und nicht nach dem Umzug:
Nein. Boards, Tabelle, Karten, Rollen, Import und Export sind in jedem Plan, auch im kostenlosen. Der Developer-Plan bringt Sprints, Git auf dem Board, Releases, den Code-Graph und die API: die Dinge, die ein Entwicklerteam braucht.
In Absprache, ja. Self-Hosting steht nicht als Selbstbedienung in der Preisliste: es läuft über einen individuellen Vertrag, weil Betrieb, Updates und Support dann anders aussehen. Der Normalfall bleibt der gehostete Dienst: Server in Deutschland, AVV und jederzeit der vollständige Export deiner Daten. Wenn du Self-Hosting brauchst, sprich uns an.
Jira verbindest du mit einem API-Token und liest das Projekt direkt aus; Trello kommt über seinen JSON-Export. Alles andere läuft über Excel und CSV, mit Spaltenzuordnung und Vorschau vor dem Übernehmen.
Anlegen, Board bauen, ausprobieren (ohne Kreditkarte, ohne Vertriebsgespräch).