Vergleich

Zuuna vs. Jira: die schlanke Alternative für Entwicklerteams

Jira, ohne den Ballast: Zuuna verbindet Board, Git und Pipeline an einem Ort — DSGVO-konform und in Deutschland gehostet. Der ehrliche Vergleich.

Zuletzt aktualisiert:

Jira kann alles — und genau das ist oft das Problem. Für viele Entwicklerteams ist es zu schwer, zu langsam einzurichten und zu teuer für das, was sie tatsächlich nutzen. Zuuna gibt dir die Teile, die zählen — Board, Sprints, Git und Releases — an einem Ort, ohne den Verwaltungsaufwand.

Ein Zuuna-Board mit Backlog, To Do, In Progress, In Review und Done — Karten mit Typ, Priorität, Story Points und Epic.
So sieht die Arbeit in Zuuna aus: ein Board, das Sprintfelder und Epics trägt, ohne dass du ein Schema konfigurierst.

Zuuna vs. Jira im Überblick

KriteriumZuunaJira
EinrichtungMinutenStunden bis Tage
Git auf der KarteEingebaut (jeder Host)Über Apps/Integration
Der Code-GraphJa — „was ohne Ticket live ging”Nein
Releases an Git-TagsJa, + Deploy per KlickTeilweise, über Add-ons
Dokumente & ZeiterfassungEingebautAdd-ons
HostingDeutschland / EUUS-Anbieter
Preisab €24/Platz (Developer)Staffelpreise + Add-ons

Wo Zuuna gewinnt

  • Git-nativ. Erwähne eine Karten-ID im Commit oder Branch — die Arbeit verlinkt sich selbst. Commits, Pull Requests und CI-Status stehen direkt auf der Karte.
  • Der Code-Graph. Sieh auf einer Seite, was dein Team gebaut hat: Releases als Bänder auf einer Zeitachse, offene Branches und jeden Commit, der ohne Ticket live ging. Genau das kann Jira nicht.
  • Alles eingebaut. Dokumente, Zeiterfassung, Kalender und Automationen sind dabei — nicht als kostenpflichtige Add-ons.
  • In der EU zu Hause. In Deutschland gehostet, DSGVO-konform, mit AVV.

Wo Jira (noch) gewinnt

Fair bleibt fair: Jira hat ein riesiges Marktplatz-Ökosystem, skaliert bis in sehr große Organisationen und ist tief in Enterprise-Prozesse eingebettet. Wenn du hunderte Custom-Workflows und Marketplace-Apps brauchst, ist Jira dort stärker.

Umstieg von Jira

Exportiere deine Vorgänge aus Jira als Excel oder CSV und importiere sie in Zuuna — beim Import ordnest du Spalten wie Titel, Status und eigene Felder zu. Einen dedizierten Jira-Importer bauen wir noch; der CSV-Weg funktioniert heute.

Wo die Daten liegen, wer sie verarbeitet und was wir ausdrücklich nicht behaupten, steht offen auf der Seite Sicherheit und Datenschutz — inklusive Subprozessoren-Tabelle.

Der Preisvergleich für deine Teamgröße

Pro Platz gerechnet sieht ein Vergleich schnell anders aus als in der Übersicht — im Rechner mit deinen Zahlen.

Wenn du wechseln willst

Die Mechanik steht separat: Von Jira zu Zuuna umziehen — mit API-Token oder über den CSV-Export.

Häufige Fragen

Kann ich meine Daten aus Jira importieren?

Ja. Am schnellsten geht es ohne Datei: Jira mit einem API-Token verbinden, Projekt wählen, fertig — keine App-Registrierung und kein Administrator nötig. Alternativ den Export „Excel CSV (all fields)“ hochladen. Kommentare, Checklisten, Sprints, Epics und gebuchte Zeiten kommen mit; die Anhang-Dateien selbst bleiben in Jira, ihre Namen und Links kommen mit. Der Import läuft einmal, er synchronisiert nicht.

Ist Zuuna DSGVO-konform?

Ja. Zuuna wird in Deutschland gehostet, es gibt einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), und Sicherheitsfunktionen wie 2FA, SSO und ein Audit-Log sind eingebaut.

Brauche ich für die Git-Funktionen einen bestimmten Plan?

Git auf dem Board, Sprints und Releases sind im Developer-Plan enthalten.

Umsteigen ist unspektakulärer, als du denkst.

Jira verbindest du mit einem API-Token, Trello liest Zuuna aus seinem JSON-Export — beides mit fertiger Feldzuordnung. Jedes andere Tool exportierst du als CSV oder Excel. Der Import läuft einmal, er synchronisiert nicht. Danach 14 Tage testen, ohne Kreditkarte.