Funktion

Team-Planer: Abwesenheiten in der Kapazität

Urlaub, Krankheit und die Wochenarbeitszeit je Person — an einer Stelle, und die Sprint-Kapazität rechnet damit. Ab Business Standard.

Der Team-Planer hält, wer wann nicht da ist — und wie viel jede Person in einer normalen Woche überhaupt arbeitet. Beides fließt in die Kapazitätsrechnung, statt in einer zweiten Tabelle zu leben, die niemand aktualisiert.

Warum das zusammengehört

Eine Sprintplanung, die von fünf vollen Personenwochen ausgeht, während zwei Leute je drei Tage Urlaub haben, plant zuverlässig zu viel ein. Das ist keine Schätzfrage, sondern eine Rechenfrage — und genau deshalb sollte sie nicht im Kopf stattfinden.

Was es zeigt

Abwesenheiten je Person über die Zeit, die hinterlegte Wochenarbeitszeit, und daraus die verfügbare Kapazität im geplanten Zeitraum. Auf dem Board erscheint sie als Auslastungs-Chip an der Person — auf Sprints wie auf gewöhnlichen Boards, denn überbucht ist überbucht, auch ohne Iteration.

Ehrlich gesagt

Das ist kein Urlaubsantrags-Workflow mit Genehmigung, Vertretungsregelung und Resturlaubskonto. Es hält fest, wer wann fehlt, damit die Planung stimmt. Wer eine Personalverwaltung braucht, braucht eine Personalverwaltung.

Tarif

Ab Business Standard, zusammen mit Kalender und Board-Vorlagen.

Häufige Fragen

Ist das ein Urlaubsverwaltungssystem?

Nein. Es erfasst Abwesenheiten für die Planung — ohne Antrags- und Genehmigungsprozess, ohne Resturlaubskonten. Für die Personalverwaltung ist ein dafür gebautes System der richtige Ort.

Ab welchem Tarif gibt es den Team-Planer?

Ab Business Standard. Dort ist auch der Kalender enthalten, mit dem er sich am häufigsten zusammen benutzt.

Rechnet die Sprint-Kapazität die Abwesenheiten wirklich mit?

Ja. Die verfügbare Kapazität einer Person im Sprint ergibt sich aus ihrer Wochenarbeitszeit abzüglich der eingetragenen Abwesenheiten.

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