REST-API: Boards, Karten und Sprints per HTTP
Die offene Referenz zur Zuuna REST-API: zk_live_-Tokens, elf Scopes, 3.000 Anfragen pro Minute, Endpunkte und Idempotenz — ohne Account lesbar.
Für Entwickler
Ob ein Werkzeug taugt, steht in seiner Schnittstelle — nicht auf seiner Preisseite. Deshalb liegt die Referenz hier offen: Tokens und Scopes, die Ereignisse, die Zuuna verschickt, und eine CLI, die aus einem Commit die richtige Karte findet. Ohne Account, ohne Formular.
Die offene Referenz zur Zuuna REST-API: zk_live_-Tokens, elf Scopes, 3.000 Anfragen pro Minute, Endpunkte und Idempotenz — ohne Account lesbar.
Welche Ereignisse Zuuna verschickt, wie die Signatur geprüft wird (HMAC-SHA256 über den Rohbody) und was bei fehlgeschlagenen Zustellungen passiert.
Eine Bash-Datei, MIT-lizenziert auf GitHub: post-commit-Hook, Releases aus Git-Tags — und die Regel, wann eine Karten-ID Arbeit bedeutet und wann nur einen Verweis.
Die übliche Tracker-Anbindung will eine OAuth-App und einen Bot-Account mit Schreibrechten auf die ganze Organisation — viel Angriffsfläche für die Frage, zu welcher Karte ein Commit gehört. Bei Zuuna stellst du ein Token mit genau den Scopes aus, die du brauchst, und widerrufst es, wenn du fertig bist. Was ein Token darf, steht in der Scope-Tabelle.
Diese Seiten beschreiben den stabilen Teil: Authentifizierung, Scopes, Limits, die Ereignisliste und das Signaturverfahren. Die vollständige Endpunkt-Referenz mit allen Feldern steht in der App unter Entwickler, weil sie sich mit jedem Release ändert und eine zweite, von Hand gepflegte Kopie irgendwann falsch wäre. Falsche API-Dokumentation ist schlimmer als gar keine.
Token ausstellen, CLI installieren, committen. 14 Tage voller Zugriff, ohne Kreditkarte.